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Espresso­kocher und Mokkakanne

Traditionelles Kaffee-Handwerk mit Herd­kännchen und Espresso­kochern von electroplus küchenplus Dick in Bad Kreuznach

Liebhaber des italie­nischen Kaffees mit einem Faible für Nostal­gie schwören auf die acht­eckige Mokkakanne aus Alu­minium, die ihre bekannte tradi­tionelle Form aus Vor­kriegs­zeit behalten hat. Heutzutage gibt es Espresso­kocher und Herdkännchen auch aus Edel­stahl und in vie­len verschie­de­nen Formen, Far­ben und Funk­tionen. Due Espressi? Auch kein Problem mit Espresso­kochern von electroplus küchenplus Dick.

Espressokocher

Elektrisch oder auf den Herd gestellt

Der achteckige Espresso­kocher aus Alu­minium ist immer noch der Klas­siker unter den italie­nischen Espresso­kochern und kommt gele­gent­lich sogar in pop­pigen Farben daher. Moderne Espresso­kocher setzen auf polier­ten Edelstahl und ab­gerun­dete Formen. Klas­sisch ist auch die Zuberei­tung der italie­nischen Kaffee­spezialität: Ein­fach das Unter­teil mit Wasser befüllen, Espresso­pulver in den Sieb­ein­satz geben und glatt­streichen. Dann die Kan­ne fest zu­schrauben und auf die Plattedes Herdes setzen. Erst wenn das typische Wasser­brodeln ver­klun­gen ist und der Duft von frischem Kaffee sich verbreitet, ist der Espresso fertig. Umrühren, eingießen, genießen!

Noch ein­facher geht die Zuberei­tung mit einem elek­trischen Espresso­kocher. Dank der inte­grierten Hitze­quelle wird dafür nicht ein­mal ein Herd benötigt. Daher sind beson­ders kompakte Modelle ideale Reise­begleiter für die Kaffee­zuberei­tung unterwegs.

Klassische Espresso­kocher oder lieber mit Stecker? - Lassen Sie sich beraten!

Wir empfehlen folgende Espresso­kocher

Mokka aus dem Espresso­kocher - schon gewusst?

Die kleinen Herd­kännchen ar­beiten mit einem Wasser­druck von rund 1,5 bis maxi­mal 2 Bar. Da ein echter Es­presso jedoch 9 Bar benö­tigt, pro­du­ziert ein Moka Express eher einen "Espresso Light" - einen Mokka eben. Im Gegensatz zur klassischen Herd­kanne werden gute elek­trische Es­presso­kocher mit verschie­denen Filter­ein­sätzen an­gebo­ten. Das ist prak­tisch, wenn man häufig unter­schied­liche Men­gen Espresso kochen möchte.